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Matcha Rührkuchen für die ganze Familie - low-fodmap

low-fodmap Kuchen Matcha Reizdarmsyndrom

Noch nie war mein Matcha-Kuchen so lecker wie mit diesem Rezept. Und ich habe schon einige ausprobiert! Zugegeben, ich bin nicht ganz objektiv, denn ich mag Matcha sehr gerne. Deshalb habe ich den Kuchen auch an Mitmenschen getestet, die keine ausgesprochenen Matcha-Fans sind. Für objektive Meinungen frage ich gerne meine Kollegen. Zwar haben wir einen freundlichen Umgangston im Büro, wir sagen uns aber trotzdem die Wahrheit, auch wenn sie mal nicht so "schmackhaft" sein sollte. Und siehe da, der Matcha-Kuchen ist wirklich gut angekommen!

 

Zutaten für ca. 12 Stücke:

  • 2 große Eier
  • 1/2 Tasse Hafermilch
  • 1/2 Tasse weiche Butter
  • 1 Tasse Kokosmehl
  • 2 Tassen glutenfreies Mehl
  • 1/2 Tasse Hanfprotein (siehe unten)
  • 1 voller Teelöffel Backpulver
  • 2 Teelöffel Matcha Pulver (siehe unten)
  • 2 Esslöffel heißes Wasser
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1/2 Tasse Rohrockzucker
  • 1/2 Teelöffel gemahlene Vanille

 

Eine Brotbackform großzügig mit Butter einfetten. In einem kleinen Gefäß das Matcha-Pulver mit dem heißen Wasser glattrühren. In einer Rührschüssel das Kokos- und das glutenfreie Mehl sowie das Proteinpulver, Backpulver und Salz vermischen. In einer weiteren Rührschüssel die Butter mit dem Zucker verrühren. Die Eier hinzugeben und durchmixen. Dann nach und nach die Mehlmasse einrühren, zwischendurch etwas von der Hafermilch hinzugeben, damit der Teig geschmeidig bleibt, bis die ganze Menge an Mehlmischung und Hafermilch untergerührt sind. Dann noch die Matchamischung unterrühren. 

Im Ofen bei 150 Grad Celsius Umluft ca. 45 Minuten backen, bis die Oberseite braun ist. Ich mag es gerne, wenn der Kuchen innen noch ein wenig weich und saftig ist. 

Den Kuchen in der Form ein paar Minuten abkühlen lassen, dann auf einem Rost oder einem Teller stürzen. Ich kann die Finger meist nicht vom Kuchen lassen, wenn er so duftend aus dem Backofen kommet und muss mir gleich ein Stück runterschneiden. Mit Zurückhaltung genießen, damit es trotz "low-fodmap" keine Bauchschmerzen gibt ;-) 

Zum Backen verwende ich gerne dieses Matcha-Pulver* und dieses Hanfpulver*.

Auf den Matcha-Geschmack bin ich gekommen, als ich in Irland gelebt habe. Dort bin ich auf ein anderes Matcha-Pulver* gestoßen,  das mir als Matcha-Latte noch besser schmeckt. Es wird von einem Startup an der irischen Westküste hergestellt. Ich finde das Unternehmen  sehr sympathisch und es hat eine interessante Geschichte. Damit bereite ich mir meinen morgendlichen Matcha-Latte (statt Kaffee) zu. Man kann auch direkt auf der Website bestellen, unter anderem haben sie auch Hanfprotein im Angebot, das ich aber noch nicht getestet habe. Der Mindestbestellwert ist recht hoch für Lieferungen in die EU. 

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