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Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit im Zusammenhang mit Magen- und Darmproblemen

Traurigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Depressionen bei Reizdarmsyndrom und Magen- und Darmproblemen

Ich leide oft unter extremer Müdigkeit und Abgeschlagenheit, wenn Magen- und Darmprobleme wie Blähungen, Sodbrennen und Übelkeit besonders schlimm sind. Die viele Luft im Bauch macht mich antriebslos.

 

Das geht vielen Menschen mit Magen- und Darmproblemen so.

Laut Dr. Raedsch, Chefarzt am St. Josefs-Hospital in Wiesbaden, leidet ein Drittel der Reizdarmpatienten unter Depressionen.

Kein Wunder, denn das ständige Aufstoßen, Durchfall oder Verstopfungen schränken die Lebensqualität stark ein. Wenn meine Beschwerden besonders schlimm sind, arbeite ich lieber von zu Hause und verbringe den Abend allein daheim anstatt mit Freunden. Aber mein Sozialleben ist wiederum wichtig für mein psychisches Wohlbefinden. 

 

Darüber hinaus wird davon ausgegangen, dass der Magen- und Darmtrakt eng mit dem Gehirn verbunden ist und der Darm Botschaften über das Nervensystem an das Gehirn leitet, die dann für Stimmungen wie Unwohlsein, Müdigkeit oder auch Wohlbefinden sorgen, siehe hier der Artikel über "Der Darm, das zweite Gehirn". 

  

Umso wichtiger ist es, den Kreislauf zu durchbrechen und die Symptome zu reduzieren. Damit sich sowohl das Sozialleben als auch das Wohlbefinden wieder einstellen und der Darm positive Signale an das Gehirn sendet. Tipps für die sofortige Hilfe bei Symptomen wie Durchfall, Verstopfungen oder Blähungen findet ihr hier. Langfristig ist es wichtig, sie mit Maßnahmen zu kombinieren, die das Aufkommen schwerer Symptome verhindert. 

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